

Die Rotatorenmanschette ist Teil der Schulter und besteht aus Muskeln und Sehnen. Ein Sehnenriss in dieser Manschette verursacht Beschwerden beim Heben des Armes und nächtlichen Ruheschmerz.
Sehnen, die frisch gerissen sind, werden vernäht. Ältere Risse haben häufig bereits Narben gebildet, die am Schulterblattknochen reiben. In diesem Fall wird ein Teil von diesem Knochen entfernt, um der verdickten Sehne wieder die nötige Bewegungsfreiheit zu verschaffen (Akromioplastik).
Der Eingriff dauert 60 Minuten und wird in Vollnarkose durchgeführt.
10 Tage lang wird die Schulter durch eine Armschlinge ruhig gestellt, dann folgen 2 Wochen Physiotherapie. Voll einsatzfähig ist die Schulter nach 6 Wochen wieder.
City OP - Ambulante Schönheitschirurgie und Unfallchirurgie in Vorarlberg

